Einen Tag in Moscau

Publié le par Maria et Anna

(Dienstag, 12 sept) Der schönste Moment war der Sonnenaufgang auf dem roten Platz um 7 Uhr morgens, einige Minuten erschien uns der legendäre Platz im rötlichem Schein, wir waren fast allein auf weiter Flur und eine andächtige Stille umhüllte unser Staunen. Der unschönste Moment war die krasse Unfreundlichkeit der Kassiererin vor dem Kremle. Man muss sich schon anstrengen um einen solch mieses Vehalten an den Tag zu legen. Das hat es uns auch nicht schwer gemacht, die Hauptstadt am Abend wieder zu verlassen. Spannend war es dann am Iraroslower Bahnhof am Abend : Wer wird mit uns das Viererabteil teilen? Sind es zwei nach Vodka riechende Männer der russischen Reisenden, sind es diese Mongolen mit tausend Plastiktaschen, oder die Einzeltouristen mit Rucksack so wie wir? Wir steigen in den Wagon 14 der chinesichen Eisenbahn ein, und kurz danach gesellen sich zwei junge norwegische Mädchen, die einer Reisegruppe angehören, die fast den Rest des Wagons besetzt, zu uns. Neben unserem Abteil sind dann tatsächlich die russichen Vodkamänner und ein Abteil weiter ein Chinese und ein Mongole, der eher wie ein Indianer aussieht. Wir sind ganz zufrieden mit unseren Mitreisenden: Helen und Cecilia.
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Publié dans maria

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